Ungewissheit - Anaw

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Demut ist eine Haltung, die sich angesichts der Ungewissheit der Zukunft aufdrängt. Letztere ergibt sich aus einer unüberschaubaren Fülle von Faktoren. Eine Vielzahl von Akteuren macht vernünftige Prognosen unmöglich. Auch Naturkatastrophen sind nicht vorhersehbar.

„Risiko“, „Ungewissheit“ und „Unsicherheit“ spielen heute im Denken eine Rolle.
Keynes lehnte es ab, eine weit in die Zukunft reichende Theorie der Gesamtwirtschaft zu entwickeln. „In the long run we are all dead“ („Auf lange Sicht gesehen sind wir alle tot“).
Er kritisierte die klassische Wirtschaftstheorie als „...eine der höflichen Techniken, die versuchen, sich mit der Gegenwart zu beschäftigen unter Vernachlässigung der Tatsache, dass wir über die Zukunft kaum etwas wissen.“
Düstere Prognosen stürzen viele Menschen in Ratlosigkeit. Ängste wachsen vor vielem: Krankheit, Not, Einsamkeit, Opfer von Angriffen zu werden.
Dies gilt es zu meiden: Sich mit Gedanken oder gar Sorgen zu belasten zu Möglichkeiten, die wir nicht beeinflussen können.
Neues schwungvoll anzupacken hilft dagegen, negativen Gedanken nachzuhängen.
Einstein betonte, er denke nie an die Zukunft. Sie komme schnell genug.
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